Dieses Tool visualisiert die KI-Exposition des deutschen Arbeitsmarktes anhand der KldB 2010 (Klassifikation der Berufe) mit Daten der Bundesagentur für Arbeit, Destatis und Eurostat.
This tool visualizes the AI exposure of the German job market using the KldB 2010 (Classification of Occupations) with data from the Federal Employment Agency, the Federal Statistical Office, and Eurostat.
| Quelle / Source | Daten / Data | Lizenz / License |
|---|---|---|
| Bundesagentur für Arbeit | KldB 2010, Entgeltatlas, Engpassanalyse | DL-DE/BY-2.0 |
| Destatis (GENESIS) | Erwerbstätige nach Berufsgruppen | DL-DE/BY-2.0 |
| Eurostat | EU-weite Beschäftigungsstatistiken (ISCO-08) | Eurostat Copyright |
| OpenAI GPT-4o-mini | KI-Expositions-Scores (0–10) mit Begründung | — |
Jeder Beruf wird von einem LLM (GPT-4o-mini) auf einer Skala von 0–10 bewertet. Das Scoring berücksichtigt:
Each occupation is scored by an LLM (GPT-4o-mini) on a 0–10 scale. The scoring considers:
| Score | Bedeutung / Meaning | Beispiele / Examples |
|---|---|---|
| 0–1 | Minimal: Rein physische Arbeit | Dachdecker, Feuerwehr |
| 2–3 | Niedrig: Überwiegend physisch | Elektriker, Krankenpfleger |
| 4–5 | Moderat: Mix physisch/digital | Arzt, Polizist, Lehrer |
| 6–7 | Hoch: Überwiegend Wissensarbeit | Steuerberater, Manager |
| 8–9 | Sehr hoch: Fast rein digital | Softwareentwickler, Designer |
| 10 | Maximum: Routine-Datenverarbeitung | Dateneingabe, Telemarketing |
Der deutsche Arbeitsmarkt unterscheidet sich vom nordamerikanischen in mehrfacher Hinsicht:
Die Pipeline besteht aus folgenden Schritten:
fetch_kldb.py — Abruf der KldB-Berufsklassifikationfetch_employment.py — Beschäftigungsdaten von Destatisfetch_wages.py — Gehaltsdaten vom Entgeltatlasfetch_outlook.py — Engpassanalyse der Bundesagenturfetch_eurostat.py — EU-Vergleichsdaten von Eurostatscore_de.py — LLM-basierte KI-Expositions-Bewertungbuild_site_data_de.py — Zusammenführung für das FrontendDeutschland stellt mit ~45,9 Mio. Erwerbstätigen etwa 21,5% der EU-Gesamtbeschäftigung (~213,7 Mio.). Die geschätzten KI-Expositionswerte im EU-Vergleich zeigen, dass Länder mit höherem Dienstleistungsanteil (z.B. Niederlande, Schweden) tendenziell höhere Durchschnittswerte aufweisen.